Vollautomatische Inspektionsmaschine für Fertigspritzen mit
wasserbasierenden, klaren Lösungen, nicht geeignet für
Proteinlösungen
Leistung max. 12.000 Ampullen/h
Für Fertigspritzen-Ø 6,85-14,45 mm, Höhe inkl. Flansch und
Nadelschutz max. 120 mm, Flansch-Ø max. 24 mm, je nach Formatsatz
Automatische Spritzenzuführung von vorlaufender Maschine über
Förderschnecke
Spritzen-Wendestation für Fremdkörper und Flüssigkeitsreste in
der Nadel
Rotationsvorrichtung zur Fremdkörpererkennung
3 CCD Kameras für
- Reflektierende Fremdkörpererkennungstation (Fremdkörpern wie Glas,
weißen Flecken usw.)
- Nicht-reflektierende Fremdkörpererkennung (Farbpunkten,
Farbblöcken, Metallspänen usw.)
- Reflektierende oder nicht-reflektierende Fremdkörper und
Aluminiumhydroxid-Erkennungsstation
1 Inspektionsstation für Flanschschäden und fehlende Kolben
1 Inspektionsstation für Nadelkappen
1 Inspektionsstation für Kolbenfehler
1 Inspektionsstation für Glassriss und Flüssigkeitsstand über
dem Kolben
1 Inspektionsstation für Glassriss und Flüssigkeitsstand unter
dem Kolben
3 Schlechtauswürfe:
- Fremde nicht konforme Spritzen
- Optisch nicht konforme Spritzen
- Nicht konforme Spritzen zur Leckageerkennung
Auslauf der Gut-Ampullen über Förderschnecke in 1-bahniges
Förderband zu nachlaufender Maschine
SPS Siemens S7-300
HMI Siemens Touch, Menüsprachen Englisch + Chinesisch
Windows-Betriebssystem
Antrieb 220/24V/50Hz
1 Formatsatz für Fertigspritzen Ø 10,85 mm)
Die Maschine ist frei ab 2. Quartal 2026 und steht beim Betreiber
in China Nähe Hongkong und kann dort in Produktion besichtigt werden